Erfolgreiche Mitgliederversammlung 2026

Mitgliederversammlung 2026 des Hospizkreises Ottobrunn: Wachstum, Engagement und Ausblick

Ottobrunn, April 2026 – Der Hospizkreis Ottobrunn e.V. blickt im Rahmen seiner Mitgliederversammlung 2026 auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr zurück. Neben einem umfassenden Rückblick auf das Jahr 2025 standen auch wichtige Beschlüsse sowie ein Ausblick auf kommende Aktivitäten im Fokus der Veranstaltung.

Der Verein konnte seine positive Entwicklung weiter fortsetzen: Die Mitgliederzahl stieg auf 455, begleitet von einem deutlichen Zuwachs im Bereich der Begleitungen auf insgesamt 277. Auch das ehrenamtliche Engagement erreichte ein beeindruckendes Niveau: 81 aktive Begleiterinnen und Begleiter leisteten über 3.400 Stunden in der direkten Hospizarbeit sowie zusätzlich mehr als 1.000 Stunden für Fortbildungen, Ausschüsse und Veranstaltungen.

Auch der Bereich der Trauerbegleitung sowie verschiedene Projekte und Veranstaltungen zeugen von der Breite des Engagements. Neben Trauerwanderungen und kreativen Angeboten wie dem Projekt „Malen für die Seele“ wurde die Bedeutung von Fortbildung und Öffentlichkeitsarbeit besonders hervorgehoben.

Für das Jahr 2026 plant der Hospizkreis zahlreiche Aktivitäten, darunter Schulprojekte, Fortbildungsangebote, thematische Treffen sowie öffentliche Veranstaltungen wie den Welthospiztag. Ziel bleibt es, die Hospizarbeit weiter in der Gesellschaft zu verankern und Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu begleiten.

Darüber hinaus wurden verdiente Mitglieder für ihr langjähriges Engagement ausgezeichnet.

Besonders erfreulich war die Teilnahme zahlreicher kommunaler Vertreterinnen und Vertreter: Aus den Gemeinden des Einzugsgebietes waren sowohl Bürgermeister als auch deren Stellvertreter anwesend und unterstrichen damit die hohe Wertschätzung der Hospizarbeit in der Region.

Der Hospizkreis Ottobrunn bedankt sich bei allen Mitgliedern, Ehrenamtlichen und Unterstützern für ihr außergewöhnliches Engagement und blickt zuversichtlich auf die kommenden Herausforderungen und Projekte.

Text: Uwe Kreßner